Fersensporn behandeln – beim Spezialisten

Ihre Ferse schmerzt, als ob ein Nagel in der Fußsohle steckt? Dahinter könnte ein Fersensporn stecken. Etwa jeder zehnte Deutsche erlebt dieses unangenehme Phänomen zumindest einmal im Leben. Die gute Nachricht: Mit der Liebscher-und-Bracht-Therapie lässt sich ein Fersensporn gut behandeln – in der Regel ohne Operationen oder Medikamente. Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten, wieder schmerzfrei zu werden!

Was ist eigentlich ein Fersensporn?

Ein Fersensporn, auch Hackensporn genannt, ist ein knöcherner Auswuchs, der sich am Fersenbein bildet und oft für Schmerzen verantwortlich ist. Medizinisch wird von einem Kalkaneussporn gesprochen. Wird der Fuß belastet, vor allem beim Gehen und Stehen, entstehen die typischen Schmerzen als Symptome in der Ferse.

Nicht jeder Auswuchs bereitet jedoch Probleme, sodass ein Fersensporn in vielen Fällen auch unbemerkt bleibt. Verursacht er Ihnen jedoch Probleme, ist es sinnvoll, den Fersensporn behandeln zu lassen.

Starke Druckschmerzen am Fersenbein führen häufig zur Diagnose Plantarfasziitis – eine Entzündung der Fußsohlensehne. Diese Sehnenplatte erstreckt sich zwischen dem Fersenbein und den Zehengrundgelenken. Knöcherne Auswüchse können an verschiedenen Stellen am Fersenbein entstehen.

Plantarfasziitis und Fersensporn werden meist ähnlich behandelt, da sie oft auch gemeinsam auftreten.

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Arten von Fersenspornen:

Fersensporne lassen sich in zwei verschiedene Arten unterteilen:

  • Unterer Fersensporn: Entsteht, wenn der Fuß abgesenkt wird, die Sehnenplatte gestreckt und ein kleiner knöcherner Auswuchs gebildet wird.
  • Oberer Fersensporn: Bildet sich am Sehnenansatz der Achillessehne, wenn der Zug auf der Sehne zu groß ist.

Im Grundsatz ähnelt sich bei beiden Varianten das Vorgehen, um den Fersensporn zu behandeln.

Welche Ursache hat ein Fersensporn?

Mit einem Fersensporn reagiert der Körper häufig auf fehlende oder einseitige Bewegungen im Alltag. Mitverantwortlich ist der moderne Lebensstil mit Schuhen und glatten Oberflächen, wodurch unsere Füße nicht mehr die Vielfalt eines unebenen Untergrunds erleben. Dies führt zu muskulär-faszialen Überspannungen, bei denen die Sehnen, die mit der Ferse verbunden sind, starkem Zug ausgesetzt sind. Durch diesen Zug wölbt sich die Knochenhaut an der betroffenen Stelle ab und ein Fersensporn entsteht.

Die Schulmedizin missversteht oft, dass der Fersensporn selbst keine Schmerzen verursacht, da er keine Schmerzrezeptoren hat. Die Schmerzen werden von Rezeptoren im umliegenden Gewebe erfasst. Dadurch können Sie auch wieder schmerzfrei werden, wenn Sie den Fersensporn behandeln lassen.

In der Schulmedizin herrscht oft das Verständnis vor, dass der Fersensporn selbst keine Schmerzen verursacht, weil er keine Schmerzrezeptoren hat. Allerdings werden die Schmerzen von Rezeptoren im umliegenden Gewebe erfasst. Dadurch können Sie auch wieder schmerzfrei werden, wenn Sie den Fersensporn behandeln lassen.

Fersensporn behandeln – mit dem Ansatz nach Liebscher & Bracht

Unser Ziel ist es, den Fersensporn so zu behandeln, dass wir Ihnen die von ihm ausgehenden Schmerzen nehmen. Dazu setzen wir darauf, die Muskeln und Faszien rund um den Fersensporn zu entspannen. Dadurch verringert sich der Zug auf die Sehne, und die Schmerzrezeptoren schlagen nicht mehr Alarm.

Der Fersensporn selbst verschwindet durch diese Behandlung zwar nicht, aber er verursacht keine Schmerzen mehr. Langfristig kann sich Ihr Körper entscheiden, den Sporn abzubauen. Das geschieht innerhalb weniger Wochen oder Monate. Solange er keine Beschwerden bereitet, ist das nicht weiter problematisch. Den Fersensporn behandeln Sie auf diese Weise ganz sanft ohne OP und Medikamente.

Erleben Sie wieder die Freude am Gehen ohne Schmerzen – entscheiden Sie sich für eine schmerzfreie Zukunft mit Liebscher & Bracht und unseren modernen Ansatz, den Fersensporn sanft zu behandeln. Erkennen Sie die Möglichkeit eines schmerzfreien Lebens und setzen Sie sich noch heute mit uns in Verbindung, um Ihre Schmerzen zu lindern und Ihre Bewegungsfreiheit zurückzugewinnen.

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